Sonntag, 16. Februar 2014

Street, Graffiti und Architektur Photowalk mit den Münchner Fotografen

Nach dem Graffiti Walk im Schlachthof-Viertel trafen wir uns dieses Mal in Haidhausen. Bei frühlingshaften Temperaturen schlenderten wir vom Rosenheimer Platz durch das Viertel und fanden ein paar Kuriositäten, machten eine wohlverdiente Pause drinnen, und gingen dann mit verminderter Mannschaftsstärke in die Verlängerung, nämlich durch die ehemaligen Optimol- und Pfanni-Werke am Ostbahnhof, die heute Teil des Nachtlebens sind. Dabei gibt es neben Graffiti alte und neue Architektur zu bestaunen.



Die erste Kuriosität in Haidhausen war ein Geldautomat, der so aussah, als ob er auch Gummibärchen ausspucken würde.


Und Nummer zwei war ein ungewöhnlicher Zeitungskasten.



Nicht ganz so ungewöhnlich, aber für Eisenbahnfans toll:


Und noch was vom Viertel selber:




Nach der Pause ging's auf das Gelände der ehemaligen Optimol-Werke, heute Teil der Partymeile am Ostbahnhof:


Da lang? Nein, da lang!





Auf dem Weg zur Partymeile:



Hier noch eine monochrome Ansicht - das Grün der Lampen wirkt auf die Dauer sehr intensiv.


Hinter den alten Industriewerken gibt es auch den Businesspark mit moderner Architektur, in der auch ein altes Gebäude (mit der Sternwarte) gut integriert ist. Diese Bilder habe ich wieder farbig gelassen - mit LED Beleuchtung kann man einiges anstellen:







Wieder zurück im alten Pfanni-Gelände:


alt und neu



High Heels

das gleiche Motiv
Club im alten Kesselhaus

für Kunstwerte dieser Art war es doch irgendwie zu dunkel

ganz hinten
der Kamin


vorne in der Partymeile

Die Graffiti werden wir uns noch mal bei Tageslicht anschauen.