Sonntag, 18. Mai 2014

Treffen der Chiemseefreunde: Gstadt und Fraueninsel

Am einem Samstag Abend im Mai an den Chiemsee, auf die Fraueninsel - das könnte voll werden. Wir hatten mit dem Termin Glück (Fußball Pokalfinale) und Pech (es war kalt und regnerisch). Das Ergebnis war, dass wir sehr viel Platz hatten, aber auch einige Interessenten absagten. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück im Pech: zwischen 18 und 21 Uhr war es trocken, die Sonne unternahm sogar noch ein paar Versuche, durchzukommen.
Egal welches Wetter, ich finde den Chiemsee immer toll: Stege, Wasser, Inseln, Boote und Schiffe, die Berge ringsrum.





Unsere kleine Truppe, diesmal waren wir zu siebt, traf sich um 18:15 am Dampfersteg. Die weiteste Anreise hatten +Claudia Fröhling und +Dieter Fröhling, die extra vom Bodensee zum Chiemsee kamen. Der Rest kam aus eher aus der Gegend.





Nach ein paar Bildern in Gstadt nahmen wir das gut beheizte Boot (nicht die Barbara wie ganz oben zu sehen, sondern den Siegfried) zum Nordsteg der Fraueninsel. Mit uns waren etwa noch weitere 10 Fahrgäste mit dabei.
Auf der Fraueninsel waren wir erst mal hin und weg, dass der Himmel in Richtung Westen etwas aufriss. Die Farben in den Bildern sind zwar elektronisch verstärkt oder verändert, und die Stimmung war vielleicht etwas düster, aber sehr schön.





Und wir sahen: mit dem Zeitpunkt am frühen Abend lagen wir goldrichtig, auch was die Menge der Besucher auf der Insel anging: die meisten reisten "schon" ab.



Wir gingen weiter das Westufer der Insel entlang und hatten schöne Gelegenheiten für Bilder mit reichlich Wasser - vor uns, von oben kam keines.



Blick auf das Kloster Herrenchiemsee


diese Ente wollte nicht näherkommen


Irgendwann wurde uns dann doch kalt, also kehrten wir in eines der drei Lokale der Insel ein. Ein Kakau mit Sprühsahne schmeckt besonders gut, wenn man eine Stunde draußen war.



Natürlich haben wir drinnen auch fotografiert, hauptsächlich uns gegenseitig. Ich schätze, dass im Google+ Event etliche Bilder dazu sein werden.



Kurz vor 21 Uhr, mitten in der blauen Stunde, machten wir uns dann auf zum Nordsteg, diesmal auf der Ostseite der Insel entlang. Die gefiel uns deutlich besser.






Zurück in Gstadt saßen wir noch in einem Lokal gemütlich zusammen und haben den Abend beim Fachsimpeln und Ratschen ausklingen lassen.