Sonntag, 26. Oktober 2014

Nachts in München: Mit Thorsten auf Lichterfahrt unterwegs in Ramersdorf und Haidhausen

Samstag Nachmittag, es regnet. Was macht man an so einem Tag? Auf die Dunkelheit warten und fotografieren gehen. Wenn die Straßen und Gehwege nass sind, reflektieren sie die Lichter schön.

Ich war mit +Thorsten von Eyb unterwegs im nächtlichen Ramersdorf und in Haidhausen. Diesmal hatten wir kein Stativ dabei, sondern nur ein (relativ) lichtstarkes Objektiv.

Mit dem Wetter hatten wir Glück: es nieselte nur noch. Gegen Ende war es fast schon wieder trocken, und damit die Spiegelungen fast wieder weg.





Zuerst haben wir uns an der Ramersdorfer Kirche umgeschaut.




und dann bei den umliegenden Häusern.



und natürlich den Biergärten - überraschenderweise wollte keiner draußen sitzen.







Weiter ging's nach Haidhausen.





Auch da gab's noch ein paar Bierbänke.




Und natürlich ein paar Passanten, Pfützen und viele Lichter.




Und Herbstliches.



Ein wenig Architektur muss auch immer sein, gerne mit Lichtspielen:




In Haidhausen muss ich natürlich an meinem "Wohnzimmer" vorbei, wo die Straßenbahn quasi direkt durch die Lokale und recht nah an den Wohnungen und Geschäften vorbei fährt.

Hier 3x die Straßenbahn, von hell bis mittel bis dunkel.





Weitere Impressionen:






Ich habe Thorsten schon ein wenig mit meiner 1/10 Sekunden-Technik angesteckt (Kamera während der Belichtung bewegen). Die hohen Schuhe werden dadurch noch höher und dünner.




Auch ohne Bewegung sehen die Lichter gut aus: