Sonntag, 1. Februar 2015

Winter am Starnberger See

Am Starnberger See waren wir zuletzt an einem Sommertag im Oktober. Im Januar 2015 musste ich den Winter nicht suchen: Es war kalt, und es gab sogar etwas Schnee.
Der Himmel war überhaupt nicht blau, sondern recht dunkel. Berge sah ich keine, und einen richtigen Übergang zwischen See und Himmel auch nicht. Auch das ist reizvoll zu fotografieren.





Am Steg in Starnberg hatten nur die Möwen freien Zugang, für die Menschen zwar gesperrt. Die Kamera konnte trotzdem drüber schauen. Wie man sieht, war ich wieder mit dem Weitwinkel (17-40 f/4) unterwegs.



Um die Stimmung stärker rüberzubringen, ist das Foto als Quasi-HDR entwickelt: Tiefen angehoben, Höhen runter, und Detailkontrast verstärkt. Damit spiegelt das Wasser richtig, und der Schnee kommt gut raus.

Bei einem anderen Bild habe ich gleich zwei Bearbeitungen gemacht.





Neben Möwen waren auch noch Schwäne da.



An Land war die Kälte auch deutlich zu sehen:



Die Bootshäuser mit ihren Dächern fand ich trotzdem interessant:





und sogar in Farbe (zumindest eine):




Zum Schluss habe ich noch ein Querbild mit Suchrätsel (wo ist das Ruderboot):



OK, das war nicht so schwer, aber wer will bei Kälte schon schwere Aufgaben lösen ...