Freitag, 4. September 2015

Urlaub an der Ostsee, Teil 3: Dänemark

Nach zwei Tagen Wismar und deutscher Ostsee ging es dann weiter nach Dänemark. Dort hatten wir ein kleines Häuschen am Hafen von Klintsholm auf Møn gemietet. Es war unser erster Besuch in Dänemark.

Wir hatten einen schönen Wettermix aus Sonne, Wind und Regen, wobei die Sonne und der Wind überwogen.



Wir nahmen die Fähre von Rostock aus nach Gedser. Bei schönem Wetter konnten wir uns auch draußen aufhalten (m Windschatten).





In Dänemark mussten wir noch eine gute Stunde fahren, um von Falster nach Møn und da ans östliche Ende zu kommen. Je weiter wir in Richtung Klintsholm kamen, umso weniger wurde der Verkehr. Die Landschaft war recht ähnlich wie an der deutschen Ostseeküste, außer natürlich die Klippen und die recht flache Halbinsel Nyort.

Wir kamen gegen 17 Uhr an, und konnten die Sonne noch schön genießen.






Die ersten Sonnenuntergangsbilder am Strand musste ich natürlich auch gleich machen.



Am nächsten Morgen erkundeten wir die Insel. Die Klippen von Møns Klint sind schon beeindruckend. Wir waren faul und sind nur horizontal etwas herumgewandert, anstatt die hunderte von Stufen zum Meer runter und wieder hoch zu gehen - schließlich hatten wir Urlaub. Ein paar Stufen nahmen wir trotzdem.








Weiter ging es nach Schloss Lieselund. Der Park gefiel uns dort ganz gut.




Weiter über's etwas gewellte Land auf die andere Seite von Møn. Als Beifahrer konnte ich auch unterwegs Bilder machen, sehr praktisch.




In Richtung Nyort haben wir einige schöne Strände gesehen. Und viel Landschaft. Und viel Meer. Und in Nyort ein nettes kleines Dorf.




Weiter mit dem Strand bei unserem Ferienhaus.





Wie man hier gut sehen kann, hingen über den Klippen immer einige Wolken


Am zweiten Tag haben wir einen Ausflug nach Kopenhagen gemacht. Die Bilder davon zeige ich im nächsten Beitrag.

Am dritten Tag war es recht windig. Was ist ein Aufenthalt am Meer ohne anständig Wind und Wellen? Wir bekamen davon reichlich, und an Land ist das auch gar nicht schlimm.








Noch ein paar Bilder, bunt gemischt:








Mittags waren wir dann in der Inselhauptstadt Stege. Da gab es ein paar schöne Läden. Das Essen war teuer, aber nicht unbedingt gut. Da hatten wir in unserem Dorf und in Kopenhagen deutlich besser gegessen, wenn auch nicht günstiger.




Nachmittags nahm der Regen dann stärker, um rechtzeitig zum Strandspaziergang und zum Sonnenuntergang kurz wieder aufzuhören.















Am nächsten Morgen ging es wieder zurück. Schön war's!