Dienstag, 3. November 2015

Hamburg: Touristenpfade und andere Wege

Auf dem Weg zu einem Kongress im Norden machte ich in Hamburg Station - ein Nachmittag um die Sehenswürdigkeiten der Stadt abzulaufen, die Elbphilharmonie ohne Kräne zu sehen, dort zu fotografieren wo ich schon 2010 war, und um mit +Ele Leisegang auch neue Wege zu entdecken.



Ich kam gegen Mittag im Nebel an. Bis ich an der Elbe war, war die Sonne öfter mal da und für Ende Oktober hatten wir super Wetter.
Ich hatte das 85mm Objektiv und das 17-40mm Objektiv dabei. Für die Fleete und die Gebäude in der Hafencity und die alten Kontore war das Superweitwinkel ideal, für die Menschen und Eindrücke in den Gassen dann das 85mm.

Los ging's am Rathaus, an einem Fleet entlang zum Baumwall an der Elbe.
Die Arkaden gefallen mir bei jedem Besuch in Hamburg. Die Spiegelungen im Wasser auch.





Die Elbpromenade kannte ich noch nicht und fand die Lage, die Aussicht und die Treppen begeisternd. Deswegen gibt es erst mal Touri-Bilder.







Die nächste Station war die Elbphilharmonie - tatsächlich heißt die Haltestelle der Fähre auch so. Ich bin allerdings zu Fuß hin.








Weiter ging's in der Hafencity. Da sind die Kräne am Kaiserkai natürlich ein vielfotografiertes Objekt, das geht mir nicht anders.






Die Magellan-Terrassen mit Sonnenschein haben mir sehr gut gefallen.



Und von dort aus geht es in die alte Speicherstadt. Hier habe ich viele Brücken fotografiert, die Gebäude (und Museen) habe ich beim letzten Besuch schon bestaunt.










Ich traf mich mit Ele am Chilehaus. Das und der Sprinkenhof sind alte Kontorhäuser, deren Architektur ich toll finde. Und natürlich haben wir uns die Treppenhäuser angeschaut.












Dann ging es zurück zum Rathaus. Ich habe dann auf das 85mm Objektiv gewechselt.





Durch diverse Einkaufszentren ging es zu weniger überlaufenen Ecken.



Diese Ecken gefielen mir sehr gut. Kleine Geschäfte. Plätze. Wenig Autos. Platz zum Atmen.











Zum Schluss waren wir wieder am Baumwall. Nach zwei letzten Bildern musste ich weiter.




Danke für den Walk Ele, Tschüs Hamburg! Ich komme wieder!